Kommen Sie zu uns ins einzigartige Pöseldorf oder besser gesagt nach „Hamburg 13“. Denn so wird dieser Stadtteil immer noch liebevoll von den Alteingesessenen genannt.

Ein entzückendes Dorf an der Alster, mitten in der Großstadt Hamburg, wo noch jeder jeden kennt, man sich auf der Straße grüßt und auf einen kurzen Schnack innehält.

Zwischen blütenweißen Villen, kleinen Cafés, Restaurants, Galerien und Concept-Stores liegt unsere Weinhandlung mit Bistro gleich vis a vis von Jil Sanders erstem Modeladen, den sie 1968 eröffnete.
In den Siebziger Jahren war sie nicht die Einzige, die diesen Ort „hip und hot “ machte. Gunter Sachs brachte hier den vorher unbekannten Andy Warhol groß raus. Prominente und Sternchen feierten in den legendären „Pöseldorfer Bierstuben“.

In unseren Räumlichkeiten war bis 2013 Hamburgs wohl prominentester Herrenfrisör jahrzehntelang ansässig. Das „Castell for men“ frisierte prominente Kunden wie Frank Elstner, Freddie Quinn, Helmut Schmidt, Rudolf Augstein, Luciano Pavarotti, um nur einige aufzuzählen.

Ein weiterer Name darf in unserer Pöseldorf-Geschichte nicht ungenannt bleiben. Es ist der des Eduard Brinkama. Ein Hamburger Antiquitätenhändler und Bewahrer historischer Bausubstanz. Der in beispielloser Eigeninitiative und gegen viele Widerstände, wie politische Auflagen, Bürokratie und Bürgerinitiativen, die alten Häuser in Pöseldorf aufkaufte, restaurierte und damit für uns alle bewahrte. Unter anderem auch das Zuhause unseres Weinhandels und Bistro Pö19 in der Milchstraße 19.

  • Bilder an der Wand
  • Frau mit Schaufensterpuppe
  • Zwei Männer
  • Weinregal mit Gebäude im Hintergrund